Projektmanagement in Zeiten des Klimawandels

DVP-ZERT-LogoDiese Tagung ist eine Rezertifizierungsmaßnahme im Sinne des DVP-ZERT®-Weiterbildungsprogramms.

Die Tagung wird als Weiterbildungsmaßnahme von verschiedenen Architekten- und Ingenieurkammern anerkannt.

Was erwartet Sie?

Die DVP-Fachtagungen zu Themen des Projektmanagements in der Bau- und Immobilienwirtschaft behandeln halbjährlich innovative Themengebiete des ganzheitlichen Immobilien- und Infrastrukturmanagements mit Projektentwicklung und Projektmanagement in aktuellen und praxisbezogenen Vorträgen und Diskussionen.

Kurzinfo

Diese Tagung richtet sich an öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, die im (komplexen) Hochbau, Anlagenbau und Infrastrukturbereich tätig sind, sowie Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft, Architekten, Ingenieure, Projektmanager sowie Sachverständige und andere Baubeteiligte.

Tagungsort

Sofitel Munich Bayerpost
Bayerstr. 12
80335 München

Unter www.zimmerkontingente.de/dvp können Sie Hotelzimmer in Häusern verschiedener Kategorien zu Sonderkonditionen buchen.

Die Referenten

Das waren die Referenten der DVP-Herbsttagung 2019!

Dirk Schaper

Dipl.-Ing.

Pro Material

    Sebastian Frenzen

    Dipl.-Ing. Arch.

    DU Diederichs Projektmanagement GmbH & Co. KG

      Alexander Kappes

      Dr., M. Sc.

      kappes ipg GmbH

        Robert Elixmann

        Dr. jur.

        Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

          Christina Maaß

          Prof. Dipl.-Ing.

          IQ Real Estate GmbH

            Stephanie Pudwitz

            Dipl.-Ing. Arch.

            Fraport Ausbau Süd GmbH

              Klaus Hauser

              Dipl.-Ing. (FH)

              BMW AG

                Dirk Rogel

                Dr.-Ing.

                thyssenkrupp Industrial Solutions AG

                  Yvonne Schoper

                  Prof. Dr.

                  GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.

                    Tagungsprogramm

                    Das war das Programm der DVP-Herbsttagung 2019!

                    Neue Standards, Verfahren und Digitalisierung – die Zukunftsthemen des Projektmanagements rücken weiter in den Fokus. Was kommt auf das Projektmanagement zu? Wie verändert sich die Arbeit der Projektbeteiligten in der Bau- und Immobilienwirtschaft? Diese Tagung stellt unterschiedliche Methoden vor, gibt konkrete Handlungsempfehlungen und lässt Beteiligte aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort kommen.

                    Kristina zur Mühlen

                    In den letzten zwei Jahren sind wichtige internationale Projektmanagement-Normen und -Standards auf den Markt gekommen bzw. novelliert worden. Prof. Dr. Yvonne Schoper stellt die praxisrelevanten Änderungen vor und geht der Frage nach, welche Auswirkungen sie auf das deutsche Bauprojektmanagement haben.

                    Prof. Dr. Yvonne Schoper

                    Die Komplexität großer Bau- und Immobilienprojekte ist schwer beherrschbar. Dr. Dirk Rogel gibt Antworten auf die Fragen, wie mit der Komplexität in Großprojekten umzugehen ist, was Marktbeteiligte aus Methoden aus dem Anlagenbau lernen können und welche Handlungsfelder besonders zu beachten sind?

                    Dr.-Ing. Dirk Rogel

                    Lean-Management-Methoden halten zunehmend Einzug in die Projektrealisierungen. Wie können die Potenziale des Effizienzgewinns durch Lean Construction Management mit Prozessexzellenz in der Projektumsetzung und Dynamik im Planungsprozess genutzt werden? Welche Fallstricke bestehen? Klaus Hauser stellt konkrete Handlungsansätze anhand von Beispielfällen vor.

                    Dipl.-Ing. (FH) Klaus Hauser

                    Die effiziente Wahrnehmung der Auftraggeberverantwortung ist ein maßgeblicher Faktor für das Wohl und Wehe von Bauprojekten. Im Diskussionsforum werden die Essentialia aus Sicht des Projektmanagements, von Auftraggeber- und Auftragnehmerseite sowie aus juristischer Perspektive beleuchtet. Dipl.-Ing. Arch. Stephanie Pudwitz, Fraport Ausbau Süd GmbH
                    Prof. Dipl.-Ing. Christina Maaß, IQ Real Estate GmbH
                    Dipl.-Ing. Klaus Pacher Züblin, Strabag AG
                    Dr. Robert Elixmann, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

                    Die Leistungsbilder des deutschen Projektmanagements bestehen im Kern aus der Auflistung von Einzelleistungen. Dr. Alexander Kappes stellt ein leistungsfähiges Prozessmodell für die Praxis vor. Er erläutert, welche Vorteile eine Digitalisierung dieser Prozesse bringt und stellt dar, wie diese die aktive Steuerung von Projekten verbessern kann.

                    Dr. Alexander Kappes M. Sc.

                    Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung (z. B. der zunehmenden Verbreitung von BIM) sind neue Themenstellungen entstanden. Die Projektkommunikation unterliegt einem gravierenden Wandel. Sebastian Frenzen stellt bestehende Lösungen vor und stellt unsere Arbeitsweisen auf den Prüfstand. Wieweit kann uns die Digitalisierung wirklich entlasten?

                    Dipl.-Ing. Arch. Sebastian Frenzen

                    Aufbauend auf digitalen Netzwerken im Bauwesen werden neue Vertriebsformen für Baumaterialien und Dienstleistungen nicht nur herkömmliche Ausschreibungsformen verändern, sondern haben das Potenzial, das Zusammenwirken der Projektbeteiligten grundlegend zu verändern. Wie integrieren sich diese, wie stellt sich der Handel und die Industrie den damit verbundenen Herausforderungen? Dirk Schaper zeigt auf, wie viel Potenzial diese digitale DNA unserer Bauwerke zur Zusammenarbeit bietet.

                    Dipl.-Ing. Dirk Schaper
                    Ab 19:30 Uhr
                    Netzwerken in neobarocker Atmosphäre

                    Nutzen Sie den Branchentreff für anregende Gespräche im historischen Ambiente der Französischen Friedrichstadtkirche. Wir freuen uns auf einen entspannten Abend mit Ihnen!

                    Die Französische Friedrichstadtkirche – Baudenkmal im Herzen von Berlin

                    Die Grundsteinlegung der Französichen Friedrichstadtkirche im Beisein des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, die den älteren Teil des sogenannten Französischen Doms darstellt, war 1701. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatte die in Berlin ansässige Hugenottenkolonie ausreichend finanzielle Mittel gesammelt, um sich eine eigene Kirche zu errichten. Sie wurde nicht nur für französische Glaubensflüchtlinge sondern auch von Ihnen erbaut und trägt ihren Namen seit jeher des Nutzens und Standortes wegen.
                    Der Turmanbau, der eigentliche Französische Dom, erfolgte erst Jahrzehnte später. Um 1780, begann der Anbau des Kuppelgebäudes, initiiert durch den preußischen König Friedrich des I. an die Französische Friedrichstadtkirche. Gleichzeitig errichtete man auch den Deutschen Dom, den Kuppelturm an der Deutschen Kirche. Beide hatten und haben jedoch keine kirchliche Funktion. Sie stehen lediglich für einen imposanten Städtebau nach italienischem Vorbild auf der Piazza del Popolo.
                    200 Jahre nach dem Bestehen wurde die Kirche um 1905 nach Planung Otto Marchs im Stil des Neobarock umgestaltet. Die Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg haben sowohl den Französichen Dom als auch die Französiche Friedrichstadtkirche fast vollständig zerstört. Der Wiederaufbau begann 1981 und dauerte bis 1987 an. Dabei wurden beide Gebäudeteile in Anlehnung an den Neobarock rekonstruiert. In die Französische Friedrichstadtkirche hat man eine Zwischendecke eingezogen, welche die Kirche in die Ober- und Unterkirche trennt. Um die Etagen erreichen zu können, musste eine Freitreppe integriert werden. Im Zuge dessen, versetzte man die EULE-Orgel auf die Westempore. Offiziell und feierlich übergeben wurde der Französische Dom nach dem Wiederaufbau anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins am 9. August 1987.

                    Das waren die Aussteller & Sponsoren der DVP-Herbsttagung 2019!

                    Möchten Sie Austeller auf unserer DVP-Frühjahrstagung in München werden?
                    Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen: T +49 (0)30 364 2800 55 | E rietz@dvpev.de

                    Frühjahrstagung und Kongress 2019 – Impressionen

                    Anmeldung

                    Bei Buchung bis zum 6. April 2020 erhalten Sie 5 % Frühbucherrabatt auf die Tagungsgebühr!

                    Die Teilnahmegebühr schließt Tagungsunterlagen, Mittagessen und
                    alkoholfreie Getränke während der Tagung und der Pausen ein.

                    Regulärer Tarif
                    620
                    • Tagungsunterlagen
                    • Mittagessen
                    • alkoholfreie Getränke
                    Anmelden
                    Hot!
                    DVP-Mitglieder
                    520
                    • Tagungsunterlagen
                    • Mittagessen
                    • alkoholfreie Getränke
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                    Teilnehmer öffentl. Dienst
                    380
                    • Tagungsunterlagen
                    • Mittagessen
                    • alkoholfreie Getränke
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                    Studierende
                    90
                    • Tagungsunterlagen
                    • Mittagessen
                    • alkoholfreie Getränke
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                    DVP-Get-together
                    35
                    • 14. Mai 2020 ab 19:30 Uhr
                    • Speisen | Getränke | Networking
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