Projektmanagement vorausdenken!

DVP-ZERT-LogoDiese Tagung ist eine Rezertifizierungsmaßnahme im Sinne des DVP-ZERT®-Weiterbildungsprogramms.

Die Tagung wird als Weiterbildungsmaßnahme von verschiedenen Architekten- und Ingenieurkammern anerkannt.

Was erwartet Sie?

Die DVP-Fachtagungen zu Themen des Projektmanagements in der Bau- und Immobilienwirtschaft behandeln halbjährlich innovative Themengebiete des ganzheitlichen Immobilien- und Infrastrukturmanagements mit Projektentwicklung und Projektmanagement in aktuellen und praxisbezogenen Vorträgen und Diskussionen.

Kurzinfo

Diese Tagung richtet sich an öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, die im (komplexen) Hochbau, Anlagenbau und Infrastrukturbereich tätig sind, sowie Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft, Architekten, Ingenieure, Projektmanager sowie Sachverständige und andere Baubeteiligte.

Tagungsort

dbb Forum Berlin
Friedrichstraße 169
10117 Berlin

Unter www.zimmerkontingente.de/dvp können Sie  Hotelzimmer in verschiedenen Hotels zu Sonderkonditionen buchen.

Die Referenten

Die Referenten der DVP-Herbsttagung 2019!

Klaus Pacher

Dipl.-Ing.

Ed. Züblin AG

    Dirk Schaper

    Dipl.-Ing.

    Pro Material

      Sebastian Frenzen

      Dipl.-Ing. Arch.

      DU Diederichs Projektmanagement GmbH & Co. KG

        Alexander Kappes

        Dr., M. Sc.

        kappes ipg GmbH

          Robert Elixmann

          Dr. jur.

          Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

            Christina Maaß

            Prof. Dipl.-Ing.

            IQ Real Estate GmbH

              Stephanie Pudwitz

              Dipl.-Ing. Arch.

              Fraport Ausbau Süd GmbH

                Klaus Hauser

                Dipl.-Ing. (FH)

                BMW AG

                  Dirk Rogel

                  Dr.-Ing.

                  Uhde Inventa-Fischer GmbH

                    Yvonne Schoper

                    Prof. Dr.

                    GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.

                      Tagungsprogramm

                      Das Programm der DVP-Herbsttagung 2019!

                      Neue Standards, Verfahren und Digitalisierung – die Zukunftsthemen des Projektmanagements rücken weiter in den Fokus. Was kommt auf das Projektmanagement zu? Wie verändert sich die Arbeit der Projektbeteiligten in der Bau- und Immobilienwirtschaft? Diese Tagung stellt unterschiedliche Methoden vor, gibt konkrete Handlungsempfehlungen und lässt Beteiligte aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort kommen.

                      Kristina zur Mühlen

                      In den letzten zwei Jahren sind wichtige internationale Projektmanagement-Normen und -Standards auf den Markt gekommen bzw. novelliert worden. Prof. Dr. Yvonne Schoper stellt die praxisrelevanten Änderungen vor und geht der Frage nach, welche Auswirkungen sie auf das deutsche Bauprojektmanagement haben.

                      Prof. Dr. Yvonne Schoper

                      Die Komplexität großer Bau- und Immobilienprojekte ist schwer beherrschbar. Dr. Dirk Rogel gibt Antworten auf die Fragen, wie mit der Komplexität in Großprojekten umzugehen ist, was Marktbeteiligte aus Methoden aus dem Anlagenbau lernen können und welche Handlungsfelder besonders zu beachten sind?

                      Dr.-Ing. Dirk Rogel

                      Lean-Management-Methoden halten zunehmend Einzug in die Projektrealisierungen. Wie können die Potenziale des Effizienzgewinns durch Lean Construction Management mit Prozessexzellenz in der Projektumsetzung und Dynamik im Planungsprozess genutzt werden? Welche Fallstricke bestehen? Klaus Hauser stellt konkrete Handlungsansätze anhand von Beispielfällen vor.

                      Dipl.-Ing. (FH) Klaus Hauser

                      Die effiziente Wahrnehmung der Auftraggeberverantwortung ist ein maßgeblicher Faktor für das Wohl und Wehe von Bauprojekten. Im Diskussionsforum werden die Essentialia aus Sicht des Projektmanagements, von Auftraggeber- und Auftragnehmerseite sowie aus juristischer Perspektive beleuchtet. Dipl.-Ing. Arch. Stephanie Pudwitz, Fraport Ausbau Süd GmbH
                      Prof. Dipl.-Ing. Christina Maaß, IQ Real Estate GmbH
                      Dipl.-Ing. Klaus Pacher Züblin, Strabag AG
                      Dr. Robert Elixmann, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

                      Die Leistungsbilder des deutschen Projektmanagements bestehen im Kern aus der Auflistung von Einzelleistungen. Dr. Alexander Kappes stellt ein leistungsfähiges Prozessmodell für die Praxis vor. Er erläutert, welche Vorteile eine Digitalisierung dieser Prozesse bringt und stellt dar, wie diese die aktive Steuerung von Projekten verbessern kann.

                      Dr. Alexander Kappes

                      Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung (z. B. der zunehmenden Verbreitung von BIM) sind neue Themenstellungen entstanden. Die Projektkommunikation unterliegt einem gravierenden Wandel. Sebastian Frenzen stellt bestehende Lösungen vor und stellt unsere Arbeitsweisen auf den Prüfstand. Wieweit kann uns die Digitalisierung wirklich entlasten?

                      Dipl.-Ing. Arch. Sebastian Frenzen

                      Aufbauend auf digitalen Netzwerken im Bauwesen werden neue Vertriebsformen für Baumaterialien und Dienstleistungen nicht nur herkömmliche Ausschreibungsformen verändern, sondern haben das Potenzial, das Zusammenwirken der Projektbeteiligten grundlegend zu verändern. Wie integrieren sich diese, wie stellt sich der Handel und die Industrie den damit verbundenen Herausforderungen? Dirk Schaper zeigt auf, wie viel Potenzial diese digitale DNA unserer Bauwerke zur Zusammenarbeit bietet.

                      Dipl.-Ing. Dirk Schaper
                      Ab 19:30 Uhr
                      Netzwerken in neobarocker Atmosphäre

                      Nutzen Sie den Branchentreff für anregende Gespräche im historischen Ambiente der Französischen Friedrichstadtkirche. Wir freuen uns auf einen entspannten Abend mit Ihnen!

                      Die Französische Friedrichstadtkirche – Baudenkmal im Herzen von Berlin

                      Die Grundsteinlegung der Französichen Friedrichstadtkirche im Beisein des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, die den älteren Teil des sogenannten Französischen Doms darstellt, war 1701. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatte die in Berlin ansässige Hugenottenkolonie ausreichend finanzielle Mittel gesammelt, um sich eine eigene Kirche zu errichten. Sie wurde nicht nur für französische Glaubensflüchtlinge sondern auch von Ihnen erbaut und trägt ihren Namen seit jeher des Nutzens und Standortes wegen.
                      Der Turmanbau, der eigentliche Französische Dom, erfolgte erst Jahrzehnte später. Um 1780, begann der Anbau des Kuppelgebäudes, initiiert durch den preußischen König Friedrich des I. an die Französische Friedrichstadtkirche. Gleichzeitig errichtete man auch den Deutschen Dom, den Kuppelturm an der Deutschen Kirche. Beide hatten und haben jedoch keine kirchliche Funktion. Sie stehen lediglich für einen imposanten Städtebau nach italienischem Vorbild auf der Piazza del Popolo.
                      200 Jahre nach dem Bestehen wurde die Kirche um 1905 nach Planung Otto Marchs im Stil des Neobarock umgestaltet. Die Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg haben sowohl den Französichen Dom als auch die Französiche Friedrichstadtkirche fast vollständig zerstört. Der Wiederaufbau begann 1981 und dauerte bis 1987 an. Dabei wurden beide Gebäudeteile in Anlehnung an den Neobarock rekonstruiert. In die Französische Friedrichstadtkirche hat man eine Zwischendecke eingezogen, welche die Kirche in die Ober- und Unterkirche trennt. Um die Etagen erreichen zu können, musste eine Freitreppe integriert werden. Im Zuge dessen, versetzte man die EULE-Orgel auf die Westempore. Offiziell und feierlich übergeben wurde der Französische Dom nach dem Wiederaufbau anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins am 9. August 1987.

                      Freuen Sie sich auf unsere Aussteller !

                      Möchten Sie Austeller auf unserer Herbsttagung in Berlin werden?
                      Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen: T +49 (0)30 3 642 800 54 | E dringenberg@dvpev.de

                      Herbsttagung und Get-together 2018 – Impressionen

                      Anmeldung

                      Bei Buchung bis zum 23. September 2019 erhalten Sie 5 % Frühbucherrabatt auf die Tagungsgebühr!

                      Die Teilnahmegebühr schließt Tagungsunterlagen, Mittagessen und
                      alkoholfreie Getränke während der Tagung und der Pausen ein.

                      Nichtmitglieder
                      620
                      • Tagungsunterlagen
                      • Mittagessen
                      • alkoholfreie Getränke
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                      DVP-Mitglieder
                      520
                      • Tagungsunterlagen
                      • Mittagessen
                      • alkoholfreie Getränke
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                      Teilnehmer öffentl. Dienst
                      380
                      • Tagungsunterlagen
                      • Mittagessen
                      • alkoholfreie Getränke
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                      Studierende
                      90
                      • Tagungsunterlagen
                      • Mittagessen
                      • alkoholfreie Getränke
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                      DVP-Get-together
                      35
                      • 7. November 2019 ab 19:30 Uhr
                      • Speisen | Getränke | Networking
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                      Jetzt anmelden und Frühbucherrabatt sichern!

                      Bei Anmeldung bis zum 23. September 2019 erhalten Sie 5 % Rabatt

                      Tagungsort

                      dbb Forum Berlin
                      Friedrichstraße 169
                      10117 Berlin

                      Unter www.zimmerkontingente.de/dvp können Sie Hotelzimmer in Häusern verschiedener Kategorien zu Sonderkonditionen buchen.