Abstract

Wirtschaftskrise! Wann trifft es unsere Projekte?

Niemand kann vorhersagen, was in Zeiten einer Pandemie, die das erste Mal Europa so massiv trifft, an Einflüssen auf Projektsteuerer zukommt. Aber die ersten Monate nach dem Lockdown in Deutschland geben Hinweise auf Volkswirtschaft, Immobilienmarkt und Stadtentwicklung. Mindestens 20 % der geplanten Projektentwicklungen bis 2024 sehen Andreas Schulten und sein Unternehmen bulwiengesa in den sieben großen deutschen A-Städten möglicherweise auf Jahre verschoben.

Dabei sieht es in den Segmenten des Immobilienmarktes sehr verschieden aus. Während der Wohnungsbau oder Logistikimmobilien evt. sogar trotz Wirtschaftskrise eine Sonderkonjunktur sehen könnten, sieht es für Einzelhandel und Hotels kritischer aus. Sind damit auch große Infrastrukturprojekte der Kommunen, wie der Umbau von Parkhäusern, neue Verkehrskonzepte und Klimamaßnahmen in Gefahr?

Dipl.-Geograf

Andreas Schulten

Andreas Schulten ist seit 2018 Generalbevollmächtigter der bulwiengesa AG und verantwortet dort Markenführung, Netzwerke und Beratungsqualität. Er ist über einige Vorgängergesellschaften seit mehr als 30 Jahren mit dem Unternehmen verbunden und hat den Wachstumsprozess der Marke bulwiengesa maßgeblich mitgestaltet.

Seit 2013 ist er Vorstand in der gif, Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. Er ist Immobilienweiser im Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft (ZIA). Als Dozent ist er tätig an der International Real Estate Business School in Regensburg wie auch am REM-Studiengang der TU Berlin.

 

Generalbevollmächtigter

bulwiengesa AG
Wallstraße 61
10179 Berlin