Abstract

Holzmodulbauweise: Wird die Projektsteuerung überflüssig? Projekt Woodie

Seit einiger Zeit etabliert sich die Holzmodulbauweise als Alternative zu konventionellen Bauweisen. Insbesondere bei Bauaufgaben, die eine hohe Wiederholungsquote aufweisen, spielt die Modulbauweise ihre Vorteile aus.

Diese innovative Technik zeichnet sich durch eine hohe Nachhaltigkeit aus und hat auch messbare Vorteile im Bauablauf und der Bauqualität.

Am Anfang einer Entwicklung stellt sich jedoch für den Entwickler die Frage nach der Wirtschaftlichkeit, und hier liegen aufgrund der noch jungen Technik bisher wenige belastbare Kennwerte vor. Hinzu kommen noch die stark unterschiedlichen baurechtlichen Randbedingungen, insbesondere im Brandschutz.

Anhand des Studentenwohnheims Woodie in Hamburg werden die Besonderheiten in der Planung und Steuerung von derartigen Projekten erläutert.

Dipl.-Ing.

Jürgen Möser

Jürgen Möser, geboren am 20.06.1963 im westfälischen Münster, gründete nach Studium in Detmold und Zwischenstationen in Hamburg und Köln im Jahr 2003 das Büro möser projektmanagement in Düsseldorf, welches sich auf die Steuerung und Entwicklung von Immobilienprojekten im Bereich Einzelhandel, Büro und Wohnen fokussiert.

Er kann hierbei auf mittlerweile 30 Jahre an Erfahrungen in verschiedenen Architektur- und Planungsbüros zurückgreifen. Prägend war hier die Zeit bei der Kai 18 Projektgesellschaft in Düsseldorf, welcher er seit 1999 bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2003 gemeinsam mit Jürgen Overdiek als Geschäftsführer geleitet hat. In dieser Zeit entwickelte er u.a. das Kapuziner Karree in Aachen sowie das Geschäftshaus Kaufhaus Esders in Dresden. möser projektmanagement begleitete u.a. die Realisierung des Infineon Development Centers sowie der Xella Hauptverwaltung in Duisburg sowie das Projekt Elbarkaden in der Hafencity Hamburg.

 

möser projektmanagement
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Berliner Allee 51
40212 Düsseldorf